Geschichte des Internationalen Konvents

Die Treffen zur Gestaltung des gemeinsamen Pfingstfestes waren der Anknüpfungspunkt für die 1999 erfolgte Gründung des „Internationalen Konvents Christlicher Gemeinden Rhein-Main e.V.“, dem zu diesen Zeitpunkt 18 Gemeinden fremder Sprache und Herkunft angehören. Im Konvent spielen nicht nur Raum- und Finanzfragen eine Rolle (viele ausländische Gemeinden haben große Probleme damit, bezahlbare Räume für Gemeindearbeit und Gottesdienst zu finden), sondern auch Überlegungen, wie das Miteinander besser gestaltet, die gemeinsame Verantwortung für die Menschen in dieser Stadt besser wahrgenommen werden kann. Schließlich wird auch die Frage nach dem Status der einzelnen Gemeinden und der gegenseitigen Anerkennung diskutiert.

Im internationalen Konvent christlicher Gemeinden Rhein-Main e.V. arbeiten im Rhein-Main-Gebiet tätige Kirchen, Gemeinden und kirchliche Gemeinschaften aus vielen Ländern zusammen. Sie alle bekennen den Herrn Jesus Christus gemäß der Heiligen Schrift als Gott und Heiland.

Der Konvent wurde Ende 1999 gegründet. Als Verein verfolgt er ausschließlich und unmittelbar religiöse Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Konvent hat inzwischen 29 Mitgliedsgemeinden aus Ländern Asiens, Afrikas, Europas und den USA (Stand Januar 2017).

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